Der Skipper

Wer bin ich?
Ich heiße Manuel Tremmel und bin der Eigner und Skipper der Segelyacht "Settima". Ich bin ein 21-jähriger Deutscher aus Bayern, lebe auf der Settima und studiere Informatik auf Malta. Ich bin ein sehr "leidenschaftlicher Segler", das heißt ich liebe das Segeln über alles!
Ich habe 12 Jahre Segelerfahrung (meist als Skipper) auf Segelbooten verschiedenster Größen in den Niederlanden, Bayern, Slovenien, Kroatien, Griechenland, Italien (auch auf dem Gardasee), Malta, Spanien, Frankreich und Portugal. In den letzten eineinhalb Jahren allein bin ich eine Strecke von mehr als 14 000 sm auf der Settima gesegelt. Ich besitze alle vorgeschriebenen Segelscheine für Sportboote.
Manuel Tremmel
Manuel Tremmel
Frührere Segeltörns:
  • Sommer 2007: Segeltörn in Kroatien von Rovinj nach Hvar & zurück
  • Sommer 2008: verschiedene Routen zwischen der der Ägäis und Sardinien (18 Wochen, 4500sm, streckenweise einhand) auf der Settima
  • Oktober 2008 bis Juni 2009: 3500 sm (während meines Studiums)
  • Sommer 2009: Malta - Sardinien - Formentera - Gibraltar - Portugal & zurück über Barcelona, Korsika & Capri nach Malta (5800Nm, mit sehr wenigen Stops, wir sind meistens gegen den Wind gekreuzt)
  • ...
Wie leidenschaftlich bin ich dem Segeln gegenüber?
Auch wenn ich viele Arten von Segeltörns anbiete, segle ich persönlich so am liebsten:
  • Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen anbord ist es, am Steuer zu stehen, und nicht, wie es bei vielen Seglern üblich ist, das Boot über längere Strecken vom Autopiloten steueren zu lassen. Ich kann meine Yacht auch problemlos einhand (ohne Mitsegler) segeln.
  • Weite Strecken, ohne Land in Sicht, allein mit der Kraft des Windes zurückzulegen, (also ohne den Motor zu verwenden,) ist für mich eine besondere, sehr reizvolle Herausforderung.
  • Außerdem, um Zeit zu sparen & um Bürokratie zu vermeiden, versuche ich, keine Länder zu besuchen, in denen man bei Zoll oder Hafenbehörde einklarieren muss. Es ist eigentlich immer möglich, sich von Häfen & Marinas fernzuhalten, um teure Liegegebühren zu vermeiden.
  • Sobald es ausreichend Wind hat und die Verhältnisse auf See in Ordnung sind, gehe ich Anker auf. Wenn es keinen Wind hat, oder wenn das Wetter schlecht ist, bin ich darauf eingestellt, vor Anker zu bleiben, zu schwimmen oder oder die örtlichen Sehenswürdigkeiten zu besuchen, aber grundsätzlich, wenn es das Wetter erlaubt, beginne ich zu segeln sobald ich aufstehe. Ich höre erst auf zu segeln, wenn die Sonne untergeht oder das Wetter sicheres Segeln nicht mehr zulässt. Ich will nur jeden erdenklichen Moment zum Segeln nutzen!